Laden Sie unsere neuesten Whitepaper herunter

Unsere Whitepaper bieten wertvolle Erkenntnisse und Einblicke in unsere Beratungsbereiche

Unsere Whitepaper zeigen, dass unser globales Experten-Netzwerk über umfangreiches Wissen, langjährige, praktische Erfahrung und wertvolle Kenntnisse in vielen Branchen verfügt.

Dieses Wissen haben wir mit Einblicken aus der Praxis in verschiedenen Whitepapern zusammengefasst. Diese stehen Ihnen hier kostenlos zur Verfügung. Erfahren Sie mehr und gewinnen Sie einen Wettbewerbsvorteil!

Entdecken Sie unsere neuesten Kenntnisse und erfahren Sie, mit welchen Maßnahmen Sie Ihr Unternehmen optimieren können. Wenn sie mehr über eines der Whitepaper erfahren möchten, oder darüber, wie wir Ihrem Unternehmen helfen können, kontaktieren sie uns noch heute!

 

Einsatz von Künstlicher Intelligenz: Ein strategischer Leitfaden für CFOs

Das aktuelle Whitepaper der ERA Group zeigt, wie Künstliche Intelligenz (KI) spezifisch von Chief Financial Officers (CFOs) eingesetzt werden kann, um betriebliche Effizienz zu steigern und fundierte, datengesteuerte Entscheidungen zu ermöglichen. Entdecken Sie, wie präzise Analysen und automatisierte Prozesse durch KI die finanzielle Führung transformieren.

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Zukunft der Verpackung: Strategien für Wirtschaftlichkeit und Umwelt

Der erste Eindruck zählt. Das ist bei Menschen, wie auch Produkten so. Deshalb sind Verpackungen für Industrie und Handel so wichtig. An der Verpackung zu sparen kann sinkenden Umsatz, beschädigte Ware und unzufriedene Kunden bedeuten. Auf der anderen Seite steigen kontinuierlich die Anforderung an Recycelbarkeit und Umweltschutz. In diesem Spannungsverhältnis versuchen Unternehmen die Vereinbarkeit von Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit zu erzielen. Wie dies funktionieren kann, zeigt ERA Group im Whitepaper „Zukunft der Verpackung: Strategien für Wirtschaftlichkeit und Umwelt“.

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Der Weg zur wirtschaftlichen IT-Sicherheit

Die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen hängt in zunehmendem Maße von deren Digitalisierungsgrad ab. Gleichzeitig erhöhen sich durch die Digitalisierung auch die IT-Kosten. Zudem werden Unternehmen anfälliger für Cyberattacken. Laut einer aktuellen Bitkom-Studie belaufen sich die in Deutschland verursachten Schäden auf über 200 Milliarden Euro jährlich.

In dem Whitepaper zeigen wir, wie Unternehmen die Digitalisierung vorantreiben und sich gleichzeitig gegen Cyberattacken absichern können.

Herausforderung Fachkräftemangel

Der Fachkräftemangel ist laut der IHK-Konjunkturumfragen eines der größten Risiken für Unternehmen – trotz Energie- und Lieferkettenkrise.

Die demografische Entwicklung und der damit verbundene Fachkräftemangel werden in den kommenden Jahren die entscheidende Herausforderung für Unternehmen.

In diesem Whitepaper zeigen wir, wie Unternehmen diesen Herausforderungen mit der passenden HR-Strategie begegnen können und wie Automatisierungs- und Digitalisierungslösungen dazu beitragen, die Personallücke zu verringern.

Energie ist mehr als nur Commodity

Risikomanagement wird für Unternehmen immer wichtiger. Bisher hatten Unternehmen bei diesem Thema meistens die Liefersicherheit, die globalen Supply Chains oder auch die Absicherung gegen Cyberattacken im Blick. Weniger im Blick war das Thema Energie. Die Energiesicherheit wurde als gegeben vorausgesetzt. Allerdings – seit Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine hat sich dies geändert. Energie ist mehr als nur Commodity.

Working Capital als interner Finanzierungshebel

Lange Zeit war für viele Unternehmen die Beschaffung von ausreichend Liquidität kein Problem. Die Zinsen waren niedrig, die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen stabil und viele Unternehmen profitabel. Das Ausfallrisiko für Banken war gering und die Bereitschaft zur Kreditvergabe groß. Dies hat sich seit dem Krieg in der Ukraine deutlich geändert.

Personalmangel auf allen Ebenen

Angepasste Öffnungszeiten, Zugausfälle, eingeschränkter Service. Alles Situationen aus unserem Alltag. Dahinter liegt ein Problem, das sich in den kommenden Jahren noch verstärken wird. Der Fachkräfte- und Personalmangel trifft alle Branchen.

Was Unternehmen dagegen tun können, haben wir in einem Whitepaper zusammengefasst.

Supply Chains: Just in Time war einmal

Seit Anfang 2020 stehen Lieferketten permanent unter Druck. Erst Corona, dann die Havarie des Frachters „Ever Given“ im Suez Kanal und seit Februar 2022 der Krieg in der Ukraine.

Für die Supply-Chain-Verantwortlichen in Unternehmen viele schlechte Nachrichten in kurzer Zeit. Dies hat auch Auswirkungen darauf, wie Unternehmen heute ihre Lieferketten denken und aufbauen.

Digitalisierung: Schlanke Organisation als Standard

Unsere Arbeitswelt hat sich in den vergangenen Jahren rasant verändert. Startpunkt war bei vielen Unternehmen der Ausbruch der Pandemie. Home-Office, Steuerung remoter Teams, Wegfall von Dienstreisen, Verdichtung des Arbeitsaufwandes waren unter anderem die Folgen. Und dieser Prozess ist noch nicht abgeschlossen. Vielmehr nimmt er aufgrund von akutem Personalmangel nochmals an Geschwindigkeit auf. Lesen Sie hier im Whitepaper, was dies für Unternehmen bedeutet.

Sourcing 4.0 – Mit modernem Sourcing Lieferprobleme umgehen

Das New Normal bleibt. Alle Anzeichen deuten darauf hin, dass das aktuelle unsichere wirtschaftliche Umfeld der neue Normalzustand sein wird – jedenfalls für die kommenden Jahre. Für Unternehmen heißt dies, dass Risiken in den Lieferketten anders bewertet müssen. Justin-Time oder Just-in-Sequenz zu leben und umzusetzen, wird immer unrealistischer.

Corporate Finance in der VUCA-Welt

Die Pandemie ist vorbei, die Krise bleibt. Doch während Unternehmen in der Hochphase der Pandemie vom Staat geschützt und gestützt wurden, werden sie jetzt von den Nachwirkungen der Pandemie (Druck auf Lieferketten, Sourcing-Probleme etc.) wie auch dem Ukraine-Krieg mit voller Wucht getroffen. Die Hilfspakete sind ausgelaufen, das alte Insolvenzrecht ist wieder in Kraft, Einkaufs- und Energiekosten steigen rapide und auch die Zinslast ist wieder größer geworden. Jetzt schlägt wieder die Zeit des CFO.

Nachhaltigkeit im Einkauf

Die Sicherung der Lieferketten (83 Prozent) und der stark gestiegene Kostendruck (72 Prozent) sind aktuell die Prioritäten von Unternehmen. Weiterhin wichtig sind zudem die Themen Digitalisierung und der Umgang der Unternehmen mit dem akuten Fachkräftemangel. Durch zwei Jahre Pandemie, den Krieg in der Ukraine und die damit verbundene Energiekrise ist das Thema Nachhaltigkeit (31 Prozent) etwas aus dem Fokus geraten.

Unternehmen im New Normal

Gemeinsam mit dem Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik hat ERA Group eine Umfrage unter 141 Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz durchgeführt: Thema: Unternehmen im „New Normal“ und vor der zweiten Welle.

Lesen Sie, was Unternehmen jetzt tun müssen, um sicher durch die zweite Welle zu kommen.

Unternehmen im New Normal

DigitalPaket Schule

Die Coronakrise hat die Bedeutung digitaler Technologien für Wirtschaft, Verwaltung und Gesellschaft sehr klar vor Augen geführt. Die Krise ist ein Weckruf, die Digitalisierung nun massiv voranzutreiben.

In der aktuellen Situation mit wiederkehrendem Home-Schooling sollte deshalb auch die Umsetzung des DigitalPakts zügig in Angriff genommen werden. Insgesamt 5 Milliarden Euro stehen dafür zur Verfügung. Bis zu 90% der Investitionen können gefördert werden. Auch Beratungsleistungen sind förderfähig.

Warum jetzt? Bis Ende 2021 müssen die Förderanträge gestellt sein.

Personalmanagement nach der Krise

Zwei große Herausforderungen treffen aktuell bei den Unternehmen zusammen. Die negativen wirtschaftlichen Auswirkungen bedingt durch die Corona-Pandemie müssen gemanagt und die Mannschaft auf den neuen Kurs ausgerichtet werden. Die Aufgabe der Geschäftsführung ist es nun, das Unternehmen aus dem Sturm in einen sicheren Hafen zu navigieren.
Um die Wettbewerbsfähigkeit wiederherzustellen, müssen die Unternehmen ihre wichtigste Ressource, ihre Mannschaft neu aufstellen. Das bedeutet auch, dass die Aufgabenfelder im Personalmanagementprozess neu bewertet und eine Strategie des Neustarts definiert werden muss.

Liquiditätsmanagement nach der Corona-Krise

Cash is King – insbesondere in Zeiten, in denen Unternehmen mit massiven Umsatzrückgängen konfrontiert sind. Ziel ist es, alle Liquiditätsreserven zu mobilisieren und alle Optionen in Erwägung zu ziehen:

  1. Alle Bestände von Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen, fertigen und unfertigen Erzeugnisse sowie Zentral- und Zwischenläger müssen auf Liquiditätsreserven geprüft werden. Alt-Bestände sind auch mit großzügigen Konditionen abzuverkaufen, Neu-Bestellungen von der Geschäftsleitung zu genehmigen.
  2. Alle Forderungen und Verbindlichkeiten sollten auf Optimierungsmöglichkeiten untersucht werden.
  3. Die Cash-bindenden Prozesse im Working-Capital-Zyklus müssen analysiert und Zeitpolster eliminiert werden.
  4. Die aus 1 – 3 resultierenden Cash-Effekte sind in der Liquiditätsplanung zu berücksichtigen. Diese sollte täglich aktualisiert und bei Abweichungen nachverfolgt und erklärt werden.

Quick-Wins durch Digitalisierung operativer Prozesse

Die aktuelle Krise ist ein Digitalisierungsbeschleuniger. Zu Krisenbeginn haben viele Unternehmen mit Hochdruck operationale, kurzfristige Lösungen umgesetzt. Hauptziel: Sicherstellung des Betriebsablaufs. Langfristig sind viele dieser Lösungen allerdings nicht nachhaltig. Unternehmen müssen diese neuen Prozesse kritisch reflektieren und professionalisieren. Dies reicht von Modernisierung der IT-Struktur, über die Schulung der Mitarbeiter bis hin zur Optimierung von Prozessen.

Die Krise hat gezeigt: In vielen Unternehmen sind die administrativen Prozesse nicht krisenfest. Diese müssen jetzt auf das „neue Normal“ angepasst werden.

Whitepaper: Mit krisenfestem Sourcing aus der Corona-Krise

Mit der Analyse der Supply Chain und den daraus abgeleitenden Maßnahmen lassen sich Risiken minimieren – allerdings nicht ausschließen. Gerade bei Unternehmen aus dem produzierenden Gewerbe sind fehlende Produktionsteile der Hauptgrund für den Umsatzrückgang. Um Gefahren zu identifizieren, müssen Unternehmen daher das eigene Produktportfolio analysieren.

Folgende Schritte sollten Unternehmen durchführen:

  • Identifizierung der wichtigsten Produkte
  • Abgleich des Beschaffungsportfolios über Stücklisten & artikelspezifische Risikobewertung
  • Identifizierung neuer oder ergänzender Maßnahmen zur Risikoerkennung & -minimierung in der Beschaffung